Als Praktikantin in der OGS kann man sich auf vieles freuen.

Der Nachmittag beginnt mit der Anmeldung und anschließendem Mittagessen. Dieses findet gemeinsam mit den Schülern in der Mensa statt. Satt gehen alle nach draußen in die bewegte Pause. Mit einem großen Spielangebot, das von Wave-Boards über Slake-Line und vielem mehr aus dem Spielewagen, bis zum altbekannten Fußball reicht, darf erstmal gespielt werden. Danach geht es auch schon weiter zur Hausaufgabenzeit. Die Kinder gehen in die jeweils zugeteilten Klassenzimmer und beginnen mit ihren Aufgaben. Für Fragen stehen ihnen die netten Mitarbeiterinnen und Praktikantinnen der OGS zur Verfügung. Nach der Lernzeit treffen sich alle im OGS-Zimmer zu einem Snack und entscheiden dabei, was als nächstes auf dem Programm steht. Gewünscht wird so gut wie immer Basteln und Bewegung im Freien. Ab und zu gibt es auch spezielle Projekte, wie z.B. Bubble-Football und verschiedene Backaktionen (Apfelküchle, Pizza, Osterhastenkekse) und gestalten mit Fimo oder Beton.

 

Rund um die Hausaufgabenzeit erleben die Kinder also jedes Mal einen abwechlungs- und ereignisreichen Nachmittag, der dann für alle um 16 Uhr endet.

 

Bei einem Praktikum in der OGS lernt man den Umgang mit Kindern sehr gut kennen und kann zahlreiche Erfahrungen sammeln. Ich selbst habe die Zeit dort sehr genossen und kann es nur weiter empfehlen. Anschließend an mein Praktikum bin ich aus diesem Grund auch weiterhin als Tutorin in der Nachmittagsbetreuung tätig.

 

Bericht von Johanna Jackisch